Wir befinden uns durch den Ausbruch der Corona-Pandemie in einer düsteren Zeit, in der uns die Entwicklungen überrollen und wir kaum Zeit haben, wirklich zu begreifen, was geschieht.

Immer mehr Menschen erkranken, viele sterben, Existenzen sind gefährdet, die Möglichkeiten sozialer Kontakte müssen immer weiter eingeschränkt werden. Wir sind verunsichert, haben Angst, resignieren, sind wütend. Einzelne werden auch aggressiv. Letztlich sind auch die unsinnigen Hamsterkäufe ein Zeichen großer Hilflosigkeit und Kontaktarmut. Umso wichtiger ist es, auf ungewohnte Weise Kontaktmöglichkeiten zu schaffen, Solidarität zu üben, einander nicht einfach der Isolation und der damit verbundenen massiven Probleme zu überlassen.

Die Hauptamtlichen der evangelischen Gemeinden Burscheid und Hilgen-Neuenhaus, des Katholischen Seelsorgebereichs Wermelskirchen/Burscheid und der Freikirchlich-evangelischen Gemeinde Burscheid möchten in dieser Krisenzeit  für Menschen in ihren Gemeinden und darüber hinaus ansprechbar bleiben.  Dabei werden sie von ehrenamtlich Mitarbeitenden unterstützt.

Viele Menschen tun sich allerdings schwer, selbst aktiv anzurufen, weil sie ihre Probleme und Sorgen angesichts der Weltlage für zu klein halten. Wir sind ausdrücklich auch für das schlichte Bedürfnis ansprechbar, mit jemanden zu reden, um sich nicht so allein zu fühlen. Auch dann, wenn es keine konkreten Sorgen oder Fragen gibt, sind wir für Sie (euch) da.

Noch wichtiger ist es sicher, dass alle, die gern helfen möchten, selbst die Initiative ergreifen und nicht auf organisierte Aktionen warten. Rufen Sie Menschen an, die allein sind oder von denen sie glauben, dass ein Anruf gut täte! Manchmal vergessen wir das Naheliegende: Nachbarschaft, Bekannte aus dem weiteren Umfeld, selbst Familie und Freunde.

Telefonisch oder per WhatsApp können Sie unter folgende Telefonnummer mit unserem Pastor, Lukas Schülbe, Kontakt aufnehmen:

Lukas Schülbe, Tel.  0178 / 202 90 28

 

Einführung in Fragen des Datenschutzes in Gemeinden des Bundes FeG

mit Herrn Reiner Dienlin, Datenschutzbeauftragter des Bundes FeG KdöR

13.03.2020 um 16.00 Uhr

Weiherstraße 5, 51399 Burscheid

 Herzliche Einladung an alle Gemeinden des Rheinischen Kreises des Bundes FeG

Eingeladen zur Informationsveranstaltung, mit unserem Datenschutzbeauftragten, Herrn Reiner Dienlin, sind alle Datenschutzbeauftragte bzw. Ansprechpartner für Datenschutz in den Gemeinden, Kassierer, Leiter von Kleingruppen, sowie Mitglieder aus den Leitungskreisen der Gemeinden.


©Jochen Weinand

Für die Dauer der Veranstaltung sollten 2-3 Stunden incl. Aussprache/Rückfragen eingeplant werden.

Anmeldungen bitte,bis zum 09.03.2020, an:

Ernst Fröhlen ,Datenschutzbeauftragter FEG Burscheid, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Gemeindebüro der Freikirchlichen evangelischen Gemeinde, Pastor Lukas Schülbe: 02174/4990938, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Am 25. Juni feiern wir den Abschluss der aktuellen Gruppe des Biblischen Unterrichts (BU). Im Biblischen Unterricht werden die Grundthemen des christlichen Glaubens behandelt. Dieses Mal waren 7 Teenager dabei. Zur Einstimmung auf den Abschlussgottesdienst stellt Luca euch die Gruppe vor.

Unsere BU'ler

Alles begann am 17. September 2015. Da trafen wir uns als Biblischer Unterricht (BU) das erste Mal. Wir, das sind: Nadine, Jireh, Chelsea kam im letztem Jahr dazu, Ennio, Erik, Lea und Luca. Außerdem Neele und Lukas.

Im Laufe des BU haben wir mehrere Themen bearbeitet wie  zum Beispiel: Was ist BU?, Gott, Jesus … 

Es gab auch zwei tolle Fahrten, die erste Fahrt ging über vier Tage  zur Klostermühle und die zweite Fahrt ging zum Kirschkamper Hof. Bei der zweiten Fahrt war das Wetter nicht sehr gut, aber es war eine tolle Zeit mit Gott.

Mit der Zeit wurden wir echt gute Freunde und konnten uns alles erzählen. Unsere WOKO (= Wohnkonferenz, wir haben für 4 Tage gemeinsam in der Gemeinde gewohnt) war auch super cool, wir alle hatten großen Spaß den Gottesdienst vorzubereiten.

Ich denke das ich für alle sprechen kann: „Danke, liebe Gemeinde, für die tolle Zeit und Danke an Neele und Lukas.“

Liebe Grüße von Luca und dem gesamten BU

Der Glaube muss in den Alltag hinein, sonst bleibt er blass, langweilig und fremd. Glauben im Alltag zu leben, das haben wir, die Teilnehmer und Mitarbeiter des Biblischen Unterrichts unserer Gemeinde, erlebt.

Textüben für das Theaterstück im Gottesdienst

Vom 03. bis 06. November wohnten wir in unserem Gemeindehaus. WoKo oder WohnKollektiv nennen wir das. Es wurde getobt und geredet, geputzt und gekocht, gelacht und geweint, gearbeitet und gespielt. Aber auch die Tiefe und die Kraft des Glaubens im Alltag haben wir erlebt beim gemeinsamen Beten, Singen, Bibel lesen, beim Segnen und gesegnet werden, beim Reden über Fragen und Zweifel, beim gemeinsamen Gestalten des Gottesdienstes am Sonntagmorgen für und mit der gesamten Gemeinde.

Am Freitag, und teilweise auch am Samstagvormittag, mussten unsere acht Teilnehmer (13-15 Jahre) wie gewohnt zur Schule. Zurück im Gemeindehaus ging es immer wieder um das Thema „Beten“. Wo kommt Beten jetzt schon in meinem Leben vor? Worum geht es eigentlich in den verschiedenen Bitten des Unser-Vaters? Welche Formen zu Beten gibt es noch, außer Worte zu machen? Malend beten? Meinen Körper einbeziehen beim Beten z.B. durch Hinknien, Fäuste ballen, Hinlegen oder Tanzen? Welche Erfahrungen kann man wohl in einem Raum der Stille machen, wo eine Klagemauer, Briefpapier an Gott oder ein Thronsessel warten? Wie ist es zu segnen oder gesegnet zu werden? Dabei haben wir nicht bloß theoretisch darüber gesprochen, sondern wo immer möglich, ausprobiert und eigene Erfahrungen gesammelt. Das war spannend und hat Spaß gemacht.

Zum Abschluss haben wir den Sonntagsgottesdienst gemeinsam gestaltet. Jeder hat sich mit seinen Talenten eingebracht bei der Musik, beim Theaterspielen, bei der Moderation, bei der Gestaltung von Deko und Atmosphäre. Und jeder hat sich mutig etwas Neues getraut. Das war großartig zu sehen. „Wie die Teenager den Gottesdienst gestaltet haben, das war so herzerfrischend“, berichtete eine Frau aus der Gemeinde.

Für uns vom Biblischen Unterricht war es ein tolles, langes Wochenende. Voller Spaß, Tiefe und Neuentdeckungen. „Ich habe gelernt, dass ich immer mit Gott sprechen kann. Und dass es vielmehr Möglichkeiten gibt als ich dachte“, lautete das Fazit einer Teilnehmerin. Und ein anderes, ganz schlicht: „Coole WoKo. Danke.“

Was ist alles tolles passiert bei der WoKo?
Eine Kerze für jedes Dankeschön

„Alle, die zum Glauben gekommen waren, bildeten eine enge Gemeinschaft. … Tag für Tag versammelten sie sich, feierten Abendmahl, aßen gemeinsam, mit jubelnder Freude und reinem Herzen.“ (Apostelgeschichte 2, 44-46)

 

 

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